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Gesunder Arbeitsplatz

Am 28. April ist internationaler Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Was macht ERGO für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Am 28. April ist internationaler Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Das haben wir als Anlass genommen und nachgefragt, wie wir bei ERGO damit umgehen. Unsere Kollegin Frau Riglthaler stand uns Rede und Antwort und gibt uns einen Einblick.

Welche Punkte fallen in den Bereich Sicherheit & Gesundheit am Arbeitsplatz?

Fr. Riglthaler: Eigentlich alles, was hilft, Gefahren jeglicher Art zu erkennen, zu vermeiden und auszuschalten. Durch einen gezielten Arbeitsschutz sollen Unfallgefahr, Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Erkrankungen und Dauerschäden vermieden werden.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Fr. Riglthaler: Wir haben z. B. eine Arbeitsmedizinerin im Haus. Ihr Hauptaugenmerk liegt in der Beratung und der Prävention. Darüber hinaus führt sie diverse Impfaktionen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch. Letztes Jahr fand eine großangelegte Übung zur Brandschutzevakuierung statt (siehe dazu Fotos auf Facebook). Auch unsere Ersthelfer werden laufend geschult, um im Notfall bestens vorbereitet zu sein. Außerdem kontrollieren Sicherheitsfachkräfte gemeinsam mit unserer Arbeitsmedizinerin die Arbeitsverhältnisse. Dabei besuchen die Experten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Ihren Arbeitsplätzen. Überprüft wird, ob die Arbeitsplatzbedingungen den Schutzbestimmungen entsprechen. So können wir Gefahren rechtzeitig erkennen und langfristige Schäden vermeiden. Zusätzlich geben die Experten Tipps wie z.B. die richtige Körperhaltung bei Bildschirmarbeit oder wie der Bildschirm optimal ausgerichtet sein sollte.

Wie wichtig ist ERGO das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz?

Fr. Riglthaler: Sicherheit wird bei uns als Versicherungskonzern natürlich großgeschrieben. Die vielfältigen Sicherheitsmaßnahmen sind aber natürlich auch Bestandteil gesetzlicher Auflagen, die jedes Unternehmen erfüllen muss. Verschiedene Personen stehen mit ihrer Expertise unserem Unternehmen zur Seite: unsere Arbeitsmedizinerin, Brandschutzbeauftragte, Ersthelfer, Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsvertrauenspersonen.

Worin liegt der Unterschied zwischen einer Sicherheitsfachkraft und einer Sicherheitsvertrauensperson?

Fr. Riglthaler: Die Sicherheitsfachkräfte beschäftigen sich mit Themen der Arbeitssicherheit und können externe Berater sein. Sie unterstützen uns als Unternehmen z.B. bei der Planung von Arbeitsstätten oder bei ergonomischen sowie arbeitshygienischen Fragen, insbesondere der Gestaltung der Arbeitsplätze und der Arbeitsabläufe.
Sicherheitsvertrauenspersonen (SVP) sind Kolleginnen oder Kollegen, die eine mindestens 24-stündige Arbeitsschutz-Ausbildung erhalten haben. Sie stehen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Ansprechpersonen täglich zur Verfügung. Unsere Sicherheitsvertrauenspersonen informieren, beraten und unterstützen ihre Kolleginnen und Kollegen. Sie beraten sich dafür je nach Thema mit der Arbeitsmedizinerin, der Sicherheitsfachkraft oder anderen Einrichtungen im Unternehmen. Themen sind z.B. die ergonomische Einrichtung des Bildschirmarbeitsplatzes, Mobbing, Burnout, Lärmbelastung, Ausstattung der Arbeitsräume und vieles mehr.

Danke für das Gespräch!

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