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Wer übernimmt die Kosten für die Bergung?

Oft sind Bergung und Rettungstransport nur mit einem Hubschrauber möglich. Das kann teuer werden – vor allem wenn es sich um einen Freizeitunfall handelt.

„Zu Fuß kann man besser schauen“, sagt der Maler Paul Klee. Das sehen viele so, denn Wandern ist eines der beliebtesten Hobbys in Österreich. Gute Luft, Bergseen, Ruhe und viel Natur. Das zieht viele an – leider ziehen nicht alle ihre Wanderschuhe dabei an. Ein falscher Tritt oder einfach nur ein Ausrutschen auf feuchtem Boden kann zu schmerzhaften Verletzungen führen. Muss hier der Notarzthubschrauber für die Bergung und Rettung ausrücken, können hohe Kosten auf Sie zukommen.

Die ERGO Bergungskostenversicherung

Die meisten Unfälle im alpinen Bereich fallen unter die Kategorie Freizeitunfall und sind von der gesetzlichen Unfallversicherung somit nicht gedeckt. Die Sozialversicherung übernimmt keinen oder nur einen geringen Teil der hohen Bergungskosten. Das heißt, bei leichteren Verletzungen wie Knochenbrüchen, werden die Einsatzkosten eines Helikopters nicht übernommen. Nur mit einer privaten Unfallversicherung sind diese Kosten abgedeckt. Ansonsten müssen Sie die Bergungskosten selbst bezahlen.

Sie haben keine private Unfallversicherung, möchten aber dennoch gegen Freizeitunfälle beim Wandern, Mountainbiken oder Segeln geschützt sein? ERGO bietet seit kurzem auch ein neues Produkt an: die Bergungskostenversicherung. Die Bergungskostenversicherung kann für 1,2,3,7 oder 14 Tage direkt über die ERGO Website oder die Alles Klar! App online abgeschlossen werden. Versichert sind:

  • Bergungskosten inkl. Rettungshubschrauber bis 7.500 Euro
  • Heilkosten bis 4.000 Euro
  • Sachkosten bis zu 1.000 Euro

Das Besondere: Schon eine Stunde nach Abschluss ist man versichert und kann so auch zum spontanen Wochenend-Ausflug aufbrechen. Der Schutz gilt weltweit und endet nach Ablauf der gewählten Laufzeit automatisch. Die Versicherungspakete können flexibel für eine, zwei oder mehrere Personen abgeschlossen werden.

Überprüfen Sie Ihren Schutz!

Auch alpine Vereine oder Kreditkartenfirmen bieten eine Versicherung an, die z. B. auch Helikopterkosten übernimmt. Achten Sie darauf, wie hoch der Maximalbetrag der Bergungs- und Rückholkosten ist. Die Übernahme der Kosten eines Helikoptereinsatzes kann auf eine festgelegte Summe oder bestimmte Freizeitaktivität begrenzt sein. Auch die Einsatzzeit eines Helikopters kann sich auf eine bestimmte Minutenanzahl beschränken. Übersteigen die Kosten die Versicherungs-summe, müssen Sie aus der eigenen Tasche den Rest aufzahlen.

Folgen eines Freizeitunfalls

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie nur bei Arbeitsunfällen sowie auf dem Weg von und zur Arbeit. Auch Berufskrankheiten, die durch die Erwerbstätigkeit entstanden sind, werden übernommen. Bei einem Freizeitunfall sind Sie mit der gesetzlichen Unfallversicherung nicht genügend abgesichert, wenn Sie z. B. teure Nachbehandlungen benötigen. Unsere private Unfallversicherung deckt diese Vorsorgelücke für Sie ab. Damit Sie im Falle eines Unfalles zumindest keine finanziellen Sorgen haben müssen, sind Sie mit unseren privaten Unfallschutzangeboten in den richtigen Händen. Tipp: Harald Krassnitzer und Stefano Bernardin informieren in unserem Erklärvideo über die Vorteile einer Unfallversicherung.

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